Busreise mit Geldhauser:

"Albanien, eines der letzten Abenteuer Europas"

12 Tage: vom 14. bis 25. März 2026


4. Tag, Dienstag 17. März: Shkodra - Tirana

Nach dem Frühstück ging unsere Reise weiter in Richtung Tirana mit einem Zwischenstopp in Kruja, einer kleinen Stadt in sehr exponierter Lage auf einem Bergrücken. Wir besuchten die imposante Skanderbeg-Festung. Die gilt den Albanern als heiliger Ort, und sie beherbergt das Nationalmuseum, eigentlich eine Walhalla für den Heerführer Skanderbeg. Der hatte die Stadt im 15 Jhdt. erfolgreich gegen eine Übermacht von Osmanen verteidigt. So entstand eine Grenze, die bis heute den islamischen Süden vom christlich dominierten Norden des Landes trennt.

Dann ging die Reise weiter nach Tirana. Unser Hotel lag zentral in der Innenstadt, und wir gingen bald zu zweit auf einen kleinen Spaziergang, bei Nieselregen und höllischem Berufsverkehr rund um uns herum. Die ersten Eindrücke waren daher ziemlich ernüchternd und wir fragten uns, ob diese Reise wirklich die Hauptstadt besser vermieden hätte.

Das Abendessen im Hotel war wieder sehr gut und reichlich. Inzwischen kennt man sich innerhald der kleinen Reisegruppe recht gut, und die gemeinsamen Malzeiten sind sehr nett und amüsant.

Fotos vom 4. Tag